Ausflüge auf La Palma: Vulkane, Meereshöhlen und der reinste Sternenhimmel Europas
Tief. Dunkel. Unerwartet. Man steht im Eingang der Cueva Bonita, das Meeresleuchten spiegelt sich in den Lavawänden, und begreift: La Palmas Ausflugsziele sind keine Pflichtprogramme für Regentage. Sie sind der eigentliche Kern der Insel — Orte, die man nicht vorhersieht, bis man unmittelbar vor ihnen steht.
Mehr Sehenswürdigkeiten pro Quadratkilometer als jede andere Kanarische Insel
Das Tajogaite-Lavafeld ist das dramatischste neue Ausflugsziel der Kanaren – entstanden durch den geschichtsträchtigen Vulkanausbruch von 2021, der heute über offiziell geführte Touren hautnah erlebt werden kann. Die Caldera de Taburiente ist Nationalpark seit 1954: Ein bis zu 1.800 Meter tiefer Erosionskessel, in dem versteckte Wasserfälle von steilen Lavawänden stürzen. Das Observatorio del Roque de los Muchachos auf 2.396 Metern Höhe beherbergt einige der größten Teleskope der Erde. Die Cueva Bonita an der Nordwestküste ist nur per Boot erreichbar und leuchtet bei ruhiger See in einem Blaugrün, das man nicht vergisst. Und die Salinas de Fuencaliente produzieren rosa Meersalz direkt am Fuß zweier erloschener Vulkane. La Palma ist ein Urlaubsziel, die mühelos Stoff für mehrere Besuche bietet.
Caldera de Taburiente – Wo La Palma seinen Urgrund zeigt

Es gibt Orte auf La Palma, die einem das Gefühl geben, die Insel in ihrer reinsten Form zu sehen – roh, uralt und von einer Stille, die sich wie Ehrfurcht anfühlt. Die Caldera de Taburiente im Herzen der Insel ist so ein Ort. Wer einmal auf ihrem Kraterrand gestanden hat und in den fast 1.700 Meter
Weinprobe auf La Palma – Vulkanboden im Glas

Wein auf Vulkanasche. Das klingt nach einem Marketingversprechen – aber auf La Palma ist es geologische Realität. Die Böden des Weinbaugebiets D.O. La Palma bestehen aus erkalteter Lava und vulkanischer Asche, die Mineralstoffe in einer Konzentration speichern, die kein normaler Lehmboden erreicht.
Surfen & Wassersport auf La Palma

La Palma gilt unter Surfern als Hawaii des Atlantiks – das klingt verlockend, aber es ist eine Warnung, keine Einladung. Die Wellen brechen über Lavariffen, die Brandung ist kraftvoll und unberechenbar, das Ein- und Aussteigen über Steilküsten ist anspruchsvoll. Für Fortgeschrittene ist La Palma ein
Tauchen auf La Palma – Vulkanwelt unter Wasser

Was La Palma über Wasser bietet – Vulkangestalt, Lavaformationen, dramatische Steilküsten – hat es auch unter Wasser. Wer hier taucht, taucht durch eine vulkanische Unterwasserwelt: Lavaröhren, Basaltbögen, senkrechte Steilwände, die in tausend Meter Tiefe fallen – und seit 2021 auch frische Lavarif
Mit dem Auto durch La Palma – Drei Routen, drei Welten

La Palma ist 47 Kilometer lang und 29 Kilometer breit – aber wer die Insel per Auto vollständig erkunden will, ist schnell einen ganzen Tag beschäftigt. Das liegt nicht an der Entfernung, sondern an den Straßen: Serpentinen, engen Passagen und unzähligen Haltepunkten, die jeden Zeitplan sprengen. Da
Camping auf La Palma – Zelten zwischen Vulkan und Lorbeerwald

Wildes Campen ist auf La Palma streng verboten – die Insel steht nahezu vollständig unter Naturschutz. Wer zelten möchte, braucht einen offiziellen Platz oder eine Genehmigung. Das klingt nach Bürokratie – ist es auch, aber es ist machbar. Und der Lohn ist erheblich: Auf La Palma schläft man an Camp
Sternenbeobachtung auf La Palma – Dunkelste Nächte Europas

Wer auf La Palma aufwacht und den Kopf in den Nacken legt, sieht eine Milchstraße. Nicht das blasse Band, das man gelegentlich auf dem Land sieht, wenn keine Wolken da sind. Eine echte Milchstraße – breit, schimmernd, mit tausenden von Einzelsternen, die man mit bloßem Auge unterscheiden kann. Das i
Ron Aldea – Der einzige Zuckerrohr-Rum La Palmas

In Puerto Espíndola, einem kleinen Fischerhafen im Nordosten La Palmas, brennt seit 1936 die Familie Quevedo Aldea Rum. Nicht irgendeinen Rum – Ron Aldea ist der einzige Rum der Kanaren, der aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft hergestellt wird, nicht aus Melasse. Das macht ihn zu einem Agricole-Rum
Angeln auf La Palma 2026 – Vom Ufer bis zum Hochsee

La Palma hat einiges zu bieten für Angler: eine tiefe Küste, die kaum 3 Kilometer vor dem Strand in Tiefen von 1.000 Metern abfällt, und eine Meeresfauna, die von Zackenbarschen in Ufernähe bis zum Blauen Marlin auf dem offenen Atlantik reicht. Der Hafen von Tazacorte ist das Zentrum für alle Hochse
Gleitschirmfliegen auf La Palma – Hawaii der Lüfte

Unter Gleitschirmfliegern ist La Palma seit Jahrzehnten ein Begriff. Hawaii der Lüfte nennen sie die Insel – wegen der stabilen Passatwinde, die an fast 300 Tagen im Jahr laminare Bedingungen schaffen, wegen der enormen Höhenunterschiede von bis zu 2.400 Metern, und wegen einer Thermik-Topografie, d
Mountainbiken auf La Palma – Extreme Höhen, extreme Abfahrten

Wer La Palma mit dem Mountainbike erkundet, sollte eine Tatsache akzeptieren, bevor er startet: Auf dieser Insel gibt es keine flachen Wege. Vom Meer auf 2.426 Meter – die Insel ist eine einzige Steigung, und wer hinauf will, muss entweder pedalieren oder laden. Was dafür wartet: Abfahrten, die kaum
Whale Watching auf La Palma – Ein Drittel aller Wal-Arten vor der Tür

Die Gewässer um La Palma gehören zu den artenreichsten Meeressäuger-Habitaten des östlichen Atlantiks. Rund ein Drittel aller weltweit bekannten Wal- und Delfinarten wurde in den Kanarischen Gewässern bereits nachgewiesen – ein Reichtum, der auf die Kombination aus warmen Oberflächenwässern, tiefen
Klettern auf La Palma – Basalt, Felsnadeln und Schluchtwände

Klettern auf La Palma ist kein Massentourismus. Die Kletterwege sind wenig erschlossen, die Kletterführer spärlich, die Szene klein und lokal. Wer genau das sucht – ursprüngliche Routen an scharfem Basaltgestein, ohne Schlangen am Einstieg, mit Ausblicken, die auf keiner anderen europäischen Kletter
Canyoning auf La Palma – In den Eingeweiden der Insel

La Palma ist eine Insel der Schluchten. Mehr als dreißig tiefe Barrancos durchschneiden die Flanken – manche davon breit und grün, manche eng wie Risse, manche so tief, dass die Sonne den Schluchtengrund nur wenige Stunden am Tag erreicht. Canyoning bedeutet, in diese Risse hineinzusteigen: abseilen
Kajakfahren & SUP auf La Palma – Die Küste vom Wasser aus

La Palma hat eine Küstenlinie von 167 Kilometern – und der größte Teil davon ist von Land aus nicht erreichbar. Steilklippen, Lavazungen und Schluchten, die direkt ins Meer fallen, versperren den Zugang zu Buchten, Grotten und Felsenformationen, die kein Wanderweg erschließt. Das Kajak und das SUP-B
Bananenplantagen auf La Palma – Den Plátano Canario verstehen

Wer durch das Aridane-Tal fährt, fährt durch einen Wald aus Bananenpflanzen. Plantagen bis zum Horizont – ein Meer aus grünen Blättern und blauen Schutzsäcken um die heranreifenden Früchte. Diese Landschaft ist kein Naturprodukt, sondern das Ergebnis von 150 Jahren intensiver Landwirtschaft auf vulk
Reiten auf La Palma – Durch Kiefernwälder und Vulkanasche

La Palma gilt als kleines Reiterparadies. Die Südhälfte der Insel bietet Touren durch Kiefernwälder, Vulkanasche, Lavafelder und Bananenhaine. Wer die Insel zu Pferd erkundet, sieht Landschaften, die kein Auto und kein Wanderweg so erschliesst.
Höhlentouren auf La Palma – Durch das Innere des Vulkans

Wenn auf La Palma Lava fließt, passiert etwas Merkwürdiges: Die Außenhülle des Stroms erstarrt und kühlt ab – aber das Magma im Inneren fließt weiter. Wenn dieser Innenstrom schließlich abläuft, bleibt ein Hohlraum zurück: eine Lavaröhre. Diese natürlichen Tunnel – manche hunderte Meter lang, manche
Cueva Bonita – Die schöne Höhle

Sechs Kilometer nördlich von Puerto de Tazacorte, dort wo die Steilküste des Barranco del Jurado ins Meer mündet, öffnet sich in den schwarzen Basaltfelsen eine Grotte. Sie hat zwei Eingänge, aber heute ist nur einer mit dem Boot zugänglich. Wer hineinfahrt, weiß, warum sie la Cueva Bonita heißt – d
Museo Naval – Die Santa María am Ende der Alameda

Am Ende der Plaza Alameda, dort wo die Altstadt auf den Hafen trifft, liegt ein Schiff – aber eines, das nie ausläuft. Das Museo Naval von Santa Cruz de La Palma ist in einem maßstabsgetreuen Nachbau der Santa María untergebracht: dem Flaggschiff, mit dem Christoph Kolumbus 1492 Amerika erreichte. D
MAB – Wo die Benahoaritas lebendig werden

Wer die Petroglyphen von La Zarza, die Keramiken von Mazo oder die Höhle Belmaco besucht und mehr verstehen möchte – wer einen Kontext sucht für all das Steinerne und Vergrabene, was die Ureinwohner La Palmas hinterlassen haben – der geht ins MAB. Das Museo Arqueológico Benahoarita in Los Llanos de
Balcones Típicos – Die hölzernen Wahrzeichen La Palmas

An der Avenida Marítima in Santa Cruz de La Palma reihen sich die bekanntesten Fassaden der Insel: mehrstöckige Herrenhäuser mit fein gearbeiteten Holzbalkonen, überwiegend berggrün gestrichen, manche in Blau, Rot oder natürlichem Holzton. Diese Balcones Típicos sind das ikonischste Bild La Palmas –
Miradores – La Palma von oben sehen

La Palma ist eine Insel der Aussichten. Wer auf ihr wandert oder fährt, schaut fast immer auf etwas: auf das Meer, auf Schluchten, auf Wolken, die sich in die Caldera schieben, auf den Teide von Teneriffa, der an klaren Tagen wie ein Geist am Horizont steht. Aber es gibt Punkte, an denen diese Aussi
La Cumbrecita – Wo der Blick in die Tiefe stürzt

Es braucht manchmal nur eine Kurve. Man fährt die schmale Forststraße hinauf, der Kiefernwald wird dichter, die Luft kühler, das Licht dünner – und dann, beim letzten Schwung vor dem Parkplatz, öffnet sich die Welt. Die Caldera de Taburiente liegt plötzlich zu Füßen: endlos tief, grün und grau, und
Puntagorda – Wenn La Palma im Februar weiß wird

Ende Januar, Anfang Februar, wenn die Küstenorte noch braun und staubig wirken, blühen in Puntagorda die Mandeln. Tausende von Bäumen auf den Terrassen und Hängen oberhalb des Meeres öffnen gleichzeitig ihre weißen und hellrosa Blüten – ein Farbwechsel, der die Nordwestküste La Palmas schlagartig ve
El Paso – Seide, Kunsthandwerk und die Pforte zur Caldera

El Paso liegt genau dort, wo die Küstenebene auf die Berge trifft: im Herzen La Palmas, am Fuß des Nationalparks Caldera de Taburiente. Die Stadt ist klein, ruhig und besitzt einen Charakter, der zwischen ländlicher Bescheidenheit und einer langen Handwerkstradition pendelt. Wer von Los Llanos de Ar
Los Llanos de Aridane – Die lebhafteste Stadt La Palmas

Los Llanos de Aridane hat die Hauptstadt Santa Cruz de La Palma bei der Einwohnerzahl längst überholt und ist heute die größte Stadt der Insel. Was zunächst nach modernem Verwaltungszentrum klingt, hat eine angenehme Überraschung zu bieten: eine gut erhaltene Altstadt mit kanarischen Herrenhäusern,
Cubo de la Galga – Im ältesten Wald der Insel

Es gibt Wälder auf La Palma, die man betritt und sofort weiß: Hier ist etwas anders. Der Cubo de la Galga im Nordosten der Insel ist so ein Wald. Die Luft ist schwer vor Feuchtigkeit, die Stämme alt und bemoost, das Licht kämpft sich durch ein Kronendach, das sich in Jahrzehnten aufgebaut hat. Wer d
Castillo de Santa Catalina – Die Sternfestung am Hafen

An der Avenida Marítima, dort wo die Altstadthäuser auf den Hafen treffen, erhebt sich das Castillo de Santa Catalina. Entworfen 1585 im Auftrag Philipps II. von dem italienischen Militärarchitekten Leonardo Torriani, ist es ein klassisches Beispiel der Renaissancefestung: Der sternförmige Grundriss
Castillo de La Virgen – Wo La Palma sich gegen die Piraten wehrte

Im 16. Jahrhundert war Santa Cruz de La Palma eine der wichtigsten Häfen des spanischen Imperiums. Mit dem Reichtum kamen die Piraten. Francis Drake, der niederländische Kaperfahrer Pieter van der Does – die Küste La Palmas war ein begehrtes Ziel. Die Antwort war Stein und Kanone: das Castillo de La
Observatorio del Roque de los Muchachos – Wo die Welt die Sterne beobachtet

Auf 2.426 Metern Höhe, oberhalb der Wolken, stehen sie wie stille Wächter: die Kuppeln des Observatorio del Roque de los Muchachos (ORM), einer der bedeutendsten astrophysikalischen Forschungseinrichtungen der Welt. Über 20 Teleskope aus mehr als 20 Nationen sind hier installiert. Das Herzstück ist
Museo Casa Roja – Stickerei, Blütenteppiche und ein prächtiges Haus

In Mazo steht ein Haus, das man schon von der Straße aus nicht übersehen kann: das rote Herrenhaus, die Casa Roja. Im frühen 20. Jahrhundert im Neoklassizismus erbaut, zeugt es mit seinen prächtigen Gärten und seiner Fassade von dem Reichtum seiner ehemaligen Besitzer. Heute beherbergt es eines der
Tajogaite – Wo La Palma noch dampft

Am 19. September 2021 öffnete die Erde an der Cumbre Vieja einen Riss. Was folgte, waren 85 Tage Feuer, Lava und Asche – der erste Vulkanausbruch auf La Palma seit 1971, der erste, den die ganze Welt in Echtzeit verfolgte. Seitdem heißt dieser Vulkan Tajogaite – und das Lavafeld, das er hinterließ,
Maroparque – Wo Tiere eine zweite Chance bekommen

Hoch oben in Breña Alta, am Steilhang oberhalb der Ostküste La Palmas, liegt ein Park, der von außen wie ein Garten aussieht und von innen eine Geschichte erzählt: die Geschichte von Tieren, die aus schlechten Verhältnissen gerettet wurden und hier ein neues Zuhause gefunden haben. Der Maroparque is
La Zarza y La Zarcita – Die Botschaft der ersten Palmeros

Tief im Lorbeerwaldgürtel des Nordens, auf rund 1.000 Metern Höhe, verbergen sich in einem oft nebelumhüllten Waldstück die eindrucksvollsten Zeugnisse der Ureinwohner La Palmas. La Zarza und La Zarcita sind die bedeutendsten archäologischen Fundstätten der gesamten Kanarischen Inseln – und Orte, an
Barranco Fagundo – Wo der Norden in die Tiefe fällt

Es gibt Schluchten auf La Palma, die man von oben betrachtet. Und dann gibt es den Barranco Fagundo. Diese Schlucht schaut man nicht an – man fällt mit ihr. Ein steiler Zickzackpfad schraubt sich von El Tablado hinunter in das Innere des Gesteins, vorbei an freigelegten Felsschichten, die in Gelb, R
Barranco de las Angustias – Die Schlucht, die alles auffängt

Schon der Name macht klar, dass man hier nicht spazieren geht. Barranco de las Angustias – die Schlucht der Todesängste – ist der einzige natürliche Ausfluss der Caldera de Taburiente: ein enger, schattenreicher Einschnitt in den Westrand der Insel, durch den der Río Taburiente sein Wasser zum Meer
Santa Cruz de La Palma – Die schönste Altstadt der Kanaren

Am 3. Mai 1493 gründete der spanische Conquistador Alonso Fernández de Lugo die Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma. Was als militärischer Stützpunkt begann, wurde innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer der bedeutendsten Hafenstädte des spanischen Imperiums. Schiffe aus aller Welt legten an, Kaufl
Marcos y Cordero – Durch dreizehn Tunnel zu den Quellen der Insel

Es beginnt mit einem Tunnel. Man tritt ein in die kühle Dunkelheit, Tropfen fallen von der Decke, das Licht am anderen Ende scheint weit weg – und dann ist man drin, mitten in einem der seltsamsten und schönsten Ausflüge, die La Palma zu bieten hat. Marcos y Cordero ist kein Aussichtspunkt, kein Mus
Los Tilos – Wo der Urwald La Palmas atmet

Es gibt Momente auf La Palma, in denen man vergisst, auf einer Atlantikinsel zu sein. In Los Tilos ist so ein Moment garantiert. Der Weg in den Barranco del Agua führt in einen Wald, der älter wirkt als jede Erinnerung – ein Lorbeerwald von einer Dichte und Feuchtigkeit, wie man sie eher in tropisch
Museo del Plátano – Das einzige Bananenmuseum Europas

Wer auf La Palma durch das Aridane-Tal fährt, fährt durch einen Wald aus Bananenpflanzen. Plantagen, soweit das Auge reicht – ein Meer aus grünen Blättern und blauen Schutzsäcken um die Früchte. Die Banane ist nicht Dekoration, sie ist Wirtschaftsgrundlage: Rund 60.000 Tonnen Plátano Canario verlass
Fuencaliente – Wo La Palma am südlichsten Punkt ins Meer taucht

Ganz unten, am äußersten Zipfel der Insel, stehen sie nebeneinander wie stille Wächter: der alte und der neue Leuchtturm von Fuencaliente. Der ältere ist halb verschluckt von der Lava des Teneguía-Ausbruchs von 1971 – ein steinernes Zeugnis dafür, dass diese Insel noch atmet. Wer nach Fuencaliente k
Roque de los Muchachos – Über den Wolken, am Rand der Caldera

Man fährt die Serpentinen des LP-4 hinauf und denkt irgendwann, die Straße müsse irgendwo aufhören. Doch sie hört nicht auf. Der Kiefernwald weicht, die Wolken liegen plötzlich unter einem, und dann ist man auf 2.426 Metern – am höchsten Punkt La Palmas, am Roque de los Muchachos, wo die Luft so kla
Villa de Mazo – Töpferei, Ureinwohner und Blütenteppiche

Villa de Mazo liegt an der Südostküste La Palmas, zwischen der Hauptstadt Santa Cruz und der Vulkanspitze von Fuencaliente. Die Gemeinde ist bescheiden groß und unscheinbar, aber kulturell einer der reichsten Orte der Insel: Hier lebt eine der ältesten vorspanischen Töpfertraditionen der Kanaren wei